Archive for the 'Tusche' Category

Fink über… Einsamkeit und Vermehrung.


Inktober 2018 #14


In diesem Jahr ist der Inktober einfach schneller als ich. Nichtsdestotrotz trotte ich tapfer weiter und verstecke mich hin und wieder im Gebüsch, während die Meute energischer Zeichner schwungvoll an mir vorbeizieht (bewährte Strategie aus dem Sportunterricht).

Mein Thema in dieser Woche ist „Elemente“ und ich beginne mit dem, wo alles begann: Wasser.

Inktober 2018 #13


Woar. Die heutige Inktoberzeichnung verdeutlicht eindringlich den Grund, warum ich gestern nicht mehr zum Tuschen gekommen bin: Ich war eine Küchenmaschine!

Es gibt wirklich nichts, wofür ich das Zeichnen vernachlässige – außer, wenn es ein paar sehr liebe Menschen auf meinem Balkon zu verköstigen gilt. Dafür kriegt ihr heute aber auch gleich zwei Maschinchen auf einem Bild :)

Ab morgen starten wir in die dritte Woche zeichnerischer Herausforderungen. Nach Faltenwurf und Maschinen widme ich mich dem weiten Feld der Elemente (also im Sinne von Feuer-Wasser-Sturm, nicht Phosphor-Iod-Molybdän).

Inktober 2018 #12 Ente


Inktober 2018 #12
Eine Ente und ein Huhn in einer Ente!
…und ganz offensichtlich sollte ich nächste Woche dann mal Qualm- und Staubeffekte üben ;)

Inktober 2018 #11 Robo-Krabbe


Don´t mess with RoboCrab!1!11!!!

Inktober 2018 #10 Fahrrad


Inktober 2018 #10
Heute leider viel zu wenig Zeit den Inktober… aber ein bisschen Spaß wollte ich trotzdem haben und hab Entwürfe des Fahrrads daher komplett aus dem Kopf gezeichnet (siehe zweites Bild).

Ich musste selber lachen ;)

In diesem Zusammenhang auch noch ein Linktipp:

Die Website des italienisch-amerikanischen Designers Gianluca Gimini. Dort gibt es eine Bildstrecke von realistischen 3D-Modelle, die nach solchen schlechten Zeichnungen gebaut wurden. (ihr müsst ziemlich weit nach unten scrollen für die gerenderten Bilder).

Unfassbar großartig! http://www.gianlucagimini.it/prototypes/velocipedia.html

Inktober 2018 #9 Tätowiermaschine


Inktober 2018 #8
Mein Thema diese Woche: „Maschinen“.

Einer der großartigsten Nebeneffekte des Illustratorenberufs ist ja, dass man mit jeder neuen Zeichenrecherche was lernt.
Heute zum Beispiel, dass die Tätowiermaschine auf eine Erfindung von Thomas Edison zurückgeht. Der entwickelte ursprünglich einen elektrischen Stift für das Duplizieren von handgeschriebenen Dokumenten und Zeichnungen, und ließ sich das Ganze 1877 als „Stencil Pen“ patentieren.
Samuel O’Reilly modifizierte das Gerät dann ein paar Jahre später so, dass man damit Tinte unter Haut spritzen konnte.

Ich liebe unnützes Wissen!


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